Life is for sharing.

The internet of beautiful things

"We are never looking for things, but we are looking for you" Blaise Pascal.

In the past you just asked mom to get an answer. It doesn't matter whether it's baking a cake or getting the famous stain out of your shirt. But who do you ask about your technology, contracts and Internet-related topics? Today you use Frag Magenta (translating into 'Ask Magenta') for this, because over time she knows us and our individual topics as well as Mommy used to. Frag Magenta has a personal answer to everything our customers are interested in and - what is sometimes even more beautiful – it is simply always and soon available everywhere. Whether at home, on the bus, on a bike or in the car.

No matter whether today by voice or in the future via a message in a social network, Frag Magenta is there if you are looking for or need a specific answer quickly and reliably. And similarly in the digital world you need an experienced colleague like Ingmar Kliche, who makes the interaction between man and machine possible in the innovation hub at Deutsche Telekom. While the development of a prototype is still “simple”, the big challenge with the further development of Frag Magenta lies in a system that is gradually becoming more and more complex – above all because of the range of possible questions, the interactions and complexities the almost 80-strong team face every day. Only if the content of every response and every interaction channel is tailored to every single user can ai unfold its magic for the customer.

Willkommen im Internet der schönen Dinge

„Wir suchen niemals die Dinge, sondern das Suchen nach Ihnen“ Blaise Pascal.

Früher hat man einfach Mutti gefragt um ein Antwort zu bekommen. Egal ob es darum geht einen Kuchen zu backen oder den berühmten Fleck aus dem Hemd zu bekommen. Doch wen fragt man zu seiner Technik, den Verträgen und den Themen rund ums Internet? Heute nutzt man dafür Frag Magenta, denn sie kennt uns und unsere individuellen Themen mit der Zeit genauso gut wie früher Mutti. Frag Magenta hat auf alles was unsere Kunden interessiert eine persönliche Antwort und - was manchmal sogar noch schöner ist – sie ist einfach immer und bald auch überall verfügbar. Egal ob zuhause, im Bus, auf dem Fahrrad oder im Auto. Egal ob heute schon per Sprache oder zukünftig sogar per Message in den sozialen Netzwerken. Frag Magenta ist da wenn du suchst oder schnell und zuverlässig eine konkrete Antwort brauchst. Doch was analog so selbstverständlich ist, braucht in der digitalen Welt einen erfahrenen Kollegen wie Ingmar Kliche, der im Innovation Hub der Deutschen Telekom die Interaktion zwischen Mensch und Maschine ü̈berhaupt erst möglich macht.

Während die Entwicklung eines Prototypen noch eher „einfach“ ist, liegt die große Herausforderung bei der Weiterentwicklung von Frag Magenta in einem sukzessive immer komplexer werdenden System – vor allen Dingen weil die Spannweite der unterschiedlichen Fragen, der unterschiedlichen Einstiegspunkte und den damit verbundenen, unterschiedlichen Dimensionen das knapp 80-köpfige Team täglich vor neue Herausforderungen stellt. Nur wenn der Inhalt jeder einzelnen Antwort, sowie der individuelle Interaktionskanal auf den einzelnen Nutzer zugeschnitten ist, kann künstliche Intelligenz ihren wahren Zauber auch für den Kunden entfalten.

Solving problems before they arise

"The secret of success is to understand each other's point of view" Henry Ford.

Because Susanne Lebkücher and her colleagues at AI-Enterprise listen very carefully every day, they can actually decode individual needs, understand them and thus improve the customer experience on a daily basis. That is why we are establishing an emotional and reactive mouthpiece between man and machine in Deutsche Telekom's Innovation Hub, which can translate people's wishes "live" into the language of technology and thus make our systems really intelligent.

With this integrated approach, we can identify potential hurdles or problems for our customers in advance and solve them before they actually occur.

Probleme lösen bevor sie entstehen

„Das Geheimnis von Erfolg ist es, den Standpunkt des Anderen zu verstehen“ Henry Ford.

Nur weil Susanne Lebkücher und Ihre Kollegen bei AI-Enterprise jeden Tag sehr aufmerksam zuhören, können sie individuelle Bedürfnisse tatsächlich dekodieren, diese verstehen und das Erlebnis der Kunden somit täglich verbessern. Daher etablieren wir im Innovation Hub der Deutschen Telekom ein emotionales und interessiertes Sprachrohr zwischen Mensch und Maschine welches die Wünsche der Menschen „live“ in die Sprache der Technologie übersetzen kann und unsere Systeme damit wirklich intelligent macht.

Mit dieser integrierten Herangehensweise können wir bereits im Vorfeld mögliche Hürden oder Probleme unserer Kunden identifizieren und diese lösen, noch bevor sie tatsächlich auftreten.

On the pulse of realtime

"Time doesn't go faster than it used to, but we run past it faster" George Orwell.

Each of us has this experience regularly. We want or have to communicate with a service provider and inevitably end up in an impersonal and almost always time-consuming and nerve-wracking Question Time. But why do we have to explain to the same company again and again who we are, what the status quo is and what we have in mind? Shouldn't it be a matter of course that we are recognized when we ring the bell or when we start our short message? Naturally. Since this is almost an art in itself, data scientists like Tomasz Sekulski work every day at Deutsche Telekom's Innovation Hub to personalize every interaction with our customers. But to do this, "machine learning" must work in real time and in parallel with the interaction with the customer and the whole process must take place at an average speed of less than 200ms – as fast as a blink of an eye. But that's not all, because the technology should really understand people and ideally also react to their emotions. That is why we at AI-Enterprise work continuously with our team on the "Best Next Action Orchestrator" – a conductor, so to speak, who always keeps an eye on the entire orchestra and tailors each use of the instruments to the personal needs of the listener.

With this work, machine learning and "deployment phases" are interwoven a little more closely each day and thus enable a maximum positive experience when interacting – no matter when, no matter what topic and no matter on which channel.

Am Puls der Echtzeit

„Die Zeit vergeht nicht schneller als früher, aber wir laufen schneller an Ihr vorbei“ George Orwell.

Jeder von uns macht diese Erfahrung regelmäßig. Wir möchten oder müssen mit einem Dienstleister oder Serviceanbieter kommunizieren und landen dann unweigerlich in einer unpersönlichen sowie fast immer zeit- und nervenraubenden Fragestunde. Doch warum müssen wir denselben Unternehmen eigentlich immer wieder und wieder erklären wer wir sind, wie der Status Quo ist und welches Anliegen wir haben? Müsste es nicht eigentlich selbstverständlich sein, das man uns bereits beim ersten Klingeln oder zu Beginn unserer Kurznachricht wiedererkennt? Natürlich. Da das aber schon fast eine Kunst für sich ist – arbeiten Data-Scientists wie Tomasz Sekulski im Innovation Hub der Deutschen Telekom täglich daran jede Interaktion mit unseren Kunden zu personalisieren. Doch dazu muss „Machine Learning“ in Echtzeit und parallel zur Interaktion mit dem Kunden funktionieren und das Ganze mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von unter 200ms – so schnell wie ein menschlicher Wimpernschlag - ablaufen. Doch damit nicht genug, denn die Technologie soll den Menschen dabei ja auch wirklich verstehen und idealerweise auch auf seine Emotionen reagieren. Daher arbeiten wir bei AI-Enterprise mit unserem Team kontinuierlich am „Best Next Action Orchestrator“ – quasi einem Dirigenten der immer das gesamte Orchester im Blick behält und jeden Einsatz der Instrumente auf die persönlichen Bedürfnisse des Zuhörers abstimmt.

Mit dieser Arbeit werden maschinelle Lern- und „Deploymentphasen“ jeden Tag ein bischen enger miteinander verwoben und ermöglichen so ein maximal positives Erlebnis bei der Interaktion – egal wann, egal zu welchem Thema und egal auf welchem Kanal.

Ops – I did it again

"In the modern circus of computers and developers, a DevOPS manager is almost the tamer" Hendrik Dau.

How do you actually tame an algorithm? How do you orchestrate numbers and functions into an ensemble? How do you know that containers don't necessarily belong on a ship and clouds don't necessarily belong in the sky? Quite simply, you know everything from mathematics to neurotechnology perfectly, you learn every day and ensure that the continuously faster rotating world of technology is always up to date. Only in this way and also thanks to the special work of Hendrik, can the developers and data scientists at AI-Enterprise carry out their tasks as automated as possible every day.

So it's best if you don't just master technology but actually love it. In this way, we at the Innovation Hub at Deutsche Telekom are able to consistently utilize the “machine learning” field for our customers and develop applications that make your life a little easier every day.

Ops – I did it again

„Im modernen Zirkus der Computer und Entwickler ist ein DevOPS Manager quasi der Dompeteur“ Hendrik Dau.

Wie bändigt man eigentlich einen Algorithmus? Wie orchestriert man Zahlen und Funktionen zu einem Ensemble? Woher weiß man, dass Container nicht zwingend auf ein Schiff und Clouds nicht unbedingt an den Himmel gehören? Ganz einfach, man kennt sich von der Mathematik bis hin zur Neurotechnologie einfach perfekt aus, lernt jeden Tag dazu und sorgt dafür das sich die kontinuierlich schneller drehende Welt der Technologie immer up to date ist. Nur so und auch Dank der besonderen Arbeit von Hendrik können die Entwickler und Data-Scientist´s bei AI-Enterprise Ihre Aufgaben jeden Tag so automatisiert wie möglich ausführen.

Daher ist es am besten wenn man Technologie nicht einfach nur beherrscht sondern tatsächlich liebt. So gelingt es uns im Innovation Hub der Deutschen Telekom das Feld „Machine Learning“ für unsere Kunden konsequent nutzbar zu machen und Anwendungen zu entwickeln, die Ihr Leben jeden Tag ein bisschen einfacher machen.

In the name of love

"If you want to be happy all the time, you have to change often" says Confucius.

The Germans move an average of 4.5 times in their lives – 4.8 million households change their living quarters every year.* The best thing about it: The most common reason for 43% is LOVE.

But those who have already moved themselves know the other side of the coin: paperwork and never-ending queues make moving with moving agencies a time-consuming experience. It is therefore hardly surprising that more than 22% of Germans change their fixed network provider with the move.**

And this is where the team of squad leader Ann-Christin Schwarz from AI-Enterprise comes into play. In the past, an armada of technicians and a lot of waiting was necessary to find the (right) connection, move it and finally unlock it in the new apartment.
Our AI will take over in future and allow our customers to have an extra day for their love – which is the real reason for the move.

Source: *Umzugsstudie 2018, **Deutsche Post Adresse GmbH & Co. KG

Mit dem Umzug hat das Jahr 366 Tage.

„Wer ständig glücklich sein will, muss sich oft verändern“ sagt Konfuzius.

Die Deutschen ziehen in Ihrem Leben durchschnittlich 4,5 mal um – jedes Jahr wechseln so 4,8 Millionen Haushalte Ihren Wohnraum.* Das schönste daran: Der häufigste Grund ist für 43% DIE LIEBE.

Doch wer selbst schon einmal umgezogen ist, kennt auch die Kehrseite der Medaille: Papierkram und nicht enden wollende Warteschleifen machen den Umzug mit Versorgungsunternehmen meist zu einem zeitraubenden Erlebnis. Daher ist es auch kaum verwunderlich, dass über 22% der Deutschen mit dem Umzug auch gleich Ihren Festnetzanbieter wechseln.**

Und hier kommt dann auch das Team von Squad-Lead Ann-Christin Schwarz von AI-Enterprise ins Spiel. War nämlich früher noch eine Armada von Technikern und viel Wartezeit nötig um den (richtigen) Anschluss zu finden, diesen umzuziehen und schließlich in der neuen Wohnung wieder freizuschalten, übernimmt zukünftig unsere KI und ermöglicht es unseren Kunden einen zusätzlichen Tag Zeit für Ihre Liebe zu haben – die ja der eigentliche Grund für den Umzug ist.

Quelle: *Umzugsstudie 2018, **Deutsche Post Adresse GmbH & Co. KG