D A S e L I Z A P R O J E K T

Was ist eLIZA?

eLIZA ist der der Name eines Innovations-Projekts der Deutschen Telekom mit der Aufgabe, eine Künstliche Intelligenz (KI oder englisch AI für Artificial Intelligence) zu entwickeln. Diese Intelligenz wollen wir für verschiedene Zwecke verwenden, z. B. als quasi denkendes Element – wie ein Gehirn für einen digitalen Assistenten. Dieser Assistent ermöglicht unseren Kunden eine intuitivere Bedienung unserer Produkte und Services oder beantwortet Fragen.

Was ist der Sinn des Projekts?

Mit der Integration von Künstlicher Intelligenz bleiben unsere Produkte und Services auch in Zukunft wettbewerbsfähig. Durch Künstliche Intelligenz wird z. B. aus einer Sprachsteuerung, die nur eingegebene Wörter mit einem Stichwortkatalog abgleicht, ein intelligenter Assistent. Er kann auf Kundendaten, unsere Produkte und Endgeräte sowie auf das Internet zugreifen. Durch diese Möglichkeiten und sein breites Wissen hilft er Kunden in vielen Angelegenheiten. So können gängige Anliegen automatisiert – also schnell und günstig, aber für den Kunden intuitiv und ohne technisches Wissen – erledigt werden. Unsere Service-Mitarbeiter werden dadurch entlastet und könnten sich auf neue komplexe Themen konzentrieren.


Woher kommt der Name eLIZA?

Der Name eLIZA wurde übernommen von einem 1966 von Joseph Weizenbaum entwickelten Computerprogramm. Es sollte die Möglichkeiten der Kommunikation zwischen einem Menschen und einem Computer über natürliche Sprache aufzeigen. Es ist aber nur ein Arbeitstitel, ein Name für den Assistenten steht noch nicht fest.

Wer ist verantwortlich?

Das eLIZA-Projekt entsteht in Zusammenarbeit von Deutscher Telekom, T-Mobile Austria, Group Innovation, T-Labs und PDE. Verantwortlich für das Projekt ist Jan Hofmann. Er wird unterstützt von Miles Lynam-Smith als Chief Action Driver und Jan Frederik Morgenthal, Chapter Lead Proposition.

Was hat TINKA mit eLIZA zu tun?

TINKA bedeutet „T-Mobiles interaktive neue Kommunikations-Assistentin“. Dahinter steht ein Avatar, der die Besucher auf der T-Mobile Webseite begrüßt.
Sie kann mittels Chat gängige Kundenfragen anhand eines hinterlegten Stichwortkatalogs beantworten und bei Bedarf zu anderen Kunden-Kommunikationskanälen wie Hotline und FAQ weiterleiten. Um ihre Antworten intelligenter und denen eines menschlichen Service-Mitarbeiters ähnlicher werden zu lassen, soll sie durch eLIZA bald die Fähigkeit erhalten, den Kunden zu erkennen. Sie wird ihn persönlich ansprechen und auf seine Service-Historie in anderen Service-Kanälen wie Hotline, Forum etc. eingehen. Dazu wird die für eLIZA entwickelte Künstliche Intelligenz in TINKA implementiert und von T-Mobile Austria im Live-Betrieb mit Kunden getestet.

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